Ineika Surfcamp Fuerteventura: Meine zweite Heimat

Das Ineika Funcenter liegt ganz im Norden von Fuerteventura in Corralejo. Das Surfcamp befindet sich in einer kleinen privaten Appartmentanlage mit Pool ganz in der Nähe des Hafens. Der Betreiber ist Sigi, ein Deutscher, der vor einiger Zeit ausgewandert ist. Es gibt eine große Auswahl an Surfsspots in der Nähe. Vor allem der Northshore ist schnell zu erreichen. Das Ineika Funcenter bietet 2- Mehrbettzimmer. Zudem hat man die Möglichkeit ein Appartment zu mieten. Das mache ich immer, da ich gerne meine Privatsphäre habe. Es gibte einige Supermärkte in der Nähe, daher kann man sich super selber versorgen. Toll ist auch der kleine Trimm dich Pfad an der Küste. Bei klarem Wetter kann man Lanzarote sehen.

 

 Das Surfcamp bietet sowohl einen Kurs als auch ein Surftaxi an. Man kann auch nur die Unterkunft buchen und sich selbst ein Auto mieten. Mit dem Kurs fährt man meist an die Beachbrakes nach Cotillo an die Westküste oder z.B. Flagbeach an die Ostküste. Vom Nothshore fährt die Schule nur Punta Blaca oder auch Shark Bay genannt an. Ich bevorzuge ganz klar das Riff am North Shore. Dort gibt es unzählige Surfspots.

 

Tagesablauf

Der Tag beginnt mit einem Frühstück gegen 9 Uhr. Um 10 Uhr startet der Kurs. Meist macht man noch einen Stop in Lajares, wo man bei einer kleinen Bäckerei hält. Zu empfehlen ist dort der Cortado (Espresso mit Milch), frisch gepresster Orangensaft oder auch die unzähligen kleinen Törtchen 😉 Man trifft dort jeden Morgen viele Einheimische und Surfschulen. Nach dem kurzen Stop geht es dann weiter zum Surfen und gegen 14 Uhr zurück, so dass man ab 15 Uhr den Rest des Tages zur freien Verfügung hat.

Essen und Trinken:

Das Frühstück im Camp ist ok. Ich vesrorge mich aber gerne selber. Ganz in der Nähe befindet sich eine deutsche Bäckerei „La Ola“. Es ist wirklich sehr schön dort, da man direkt auf die Insel Lobos und den Hafen sehen kann. Das Chillout ist die Stammbar des Ineika Funcenters. Hier wird an verschieden Abenden Essen angeboten, von BBQ bis Wraps. Man zahlt lediglich die Getränke. Empfehlen kann ich den Mojito und den Harry Potter 🙂

Corralejo hat einiges zu bieten. Es gibt unzählige Restaurants, Bars und eine Disco. Das Chillout ist wie bereits erwähnt die Stammbar. Empfehlen kann man auch die Banana Bar. Hier treffen sich Abends viele Surfer auf einen Drink 🙂 Nebenbei zeigen sie Surffilme.  Die Dachterrasse bietet einen tollen Ausblick auf Lobos.

Hier noch einige gute Restaurants:

  • Tanta Luna: Tolle Tapas, wirklich lecker, unbedingt das Tiramisu probieren!
  • Avenida: Mega Portionen, sehr guter Fisch, mega günstig
  • Hamburgueseria Single Fin: Leckere Burger, bestellt aber extra Sauce drauf!
  • Meson las Tejas: Ableger vom Avenida, ebenso lecker
  • Rompeolas Restaurante: Gehobene Küche, gut, etwas teurer, die Paella ist super
  • Trattoria Nonna Pasqualina: Super Italiener, sehr gut sind hier die Spaghetti mit Muscheln
  • Kaktus: Tolle Bar, leckere Drinks und perfekt zum Sonne tanken am Abend

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 Ausflüge:

Macht unbedingt einen Ausflug auf die Insel Los Lobos. Kostet ungefähr 15,- EUR pro Person. Das Wasser ist mega schön und die Aussicht von den Bergen auf der Insel toll. Man sieht genau auf die Küste von Corralejo. Es gibt genug Fläche, dass man sich ein ungestörtes Plätzchen zum Sonnen und Baden such kann. Viele laufen auch um die Insel.

 

Auch sonst gibt es viel. Von Quad Touren über Stand Up Paddle bis Yoga am Strand. Es gibt fast nichts, was es nicht gibt.

Zweite Heimat…

Wieso ist das Ineika Funcenter oder auch Corralejo meine zweite Heimat?

Ich war mittlerweile sicher schon so um die 8 Mal auf der Insel und bekomme nicht genug 🙂  Zum einen ist es natürlich toll, da man mit der Zeit auch einige Leute auf der Insel kennt. Ich bin einer von vielen Stammgästen im Ineika. Da  kommt es selten vor, dass man vor Ort ist und keinen kennt. Es ist toll in der Früh aufzustehen, das Meer zu sehen und zu hören.

Zum anderen ist es aber der Charme der Insel, der mich immer wieder zu sich zieht. Landschaftlich hat Fuerteventura nicht viel zu bieten, aber auch da ist weniger manchmal mehr. Im Endeffekt fühle ich mich einfach wohl. Und das ist es letztendlich, was es zu meiner zweiten Heimat macht.

Für weitere Informationen: http://www.ineika.com

 

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